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14.10.2014  
| Viel hölzerner Masse und nachwachsenden Materialien
Als Brettsperrholzkonstruktion mit viel hölzerner Masse und nachwachsenden Materialien wurde dieses Passivhaus gebaut. 
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14.10.2014  
| Gebäude nach Haus-in-Haus Prinzip gedämmt
Historischer Hof bei dem der Erhalt und das wieder zutage bringen der historischen Substanz Leitfaden der gesamten Sanierungsmaßnahmen war.   
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14.10.2014  
| Massivholzbau mit Kompaktanlage
Selbstgesetzte Schiefermauern umrunden das Haus, ein Nutzgarten liefert frisches Gemüse.   
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20.09.2013  
| Passivhaus in Holzständerkonstruktion

Beim Bau dieses Hauses wurden Holzfaser und Cellulose als Dämmmaterialien benutzt.

Die Fenster und die Haustür sind aus Kiefernholz.

Ein sehr sparsamer Trinkwasserverbrauch wird durch das Auffangen von Regenwasser zur Gartenbewässerung gewährleistet. Détails
 
 
20.09.2013  
| Konsequent auf graue Energie geachtet

Bei diesem Passivhaus wurde konsequent auf die graue Energie (Errichtung des Gebäudes und Herstellung der Baumaterialien) geachtet:

Massivholzwände in der Hülle, Holzrahmenwände im Inneren, Zellulose und Holzfaser zur Dämmung, verschraubte Massivholzböden, Gipsplatten und Anstrich mit Silikatfarben zeichnen dieses Haus aus. Détails
 
 
20.09.2013  
| Das Energiesparhaus

Die 1981 erbaute Doppelhaushälfte wurde im Erdgeschoss entkernt und nach dem Grundsatz „Wenn schon – denn schon“ komplett energetisch saniert. Aus einem Gebäude der Klasse I wurde ein Energiesparhaus.

Die Außenwände wurden mit Holzfaserplatten und die Geschossdecke mit  Zellulose gedämmt.

Eine neue Pelletsheizung und ein wasserführender Kaminofen stellen den nötigen Wärmebedarf bereit.

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20.09.2013  
| Patio mit Kamineffekt

Das Haus wurde 1994-1995 erbaut und ist eine Mischkonstruktion von Poroton Ziegel und Holzbalkendecken.

Der zentrale Patio ermöglicht den sogenannten Kamineffekt und gewährt im Sommer eine effiziente Lüftungsweise.

Der naturnahe Garten umfasst einen bewirtschafteten Nutzgarten, ein kleines Labyrinth aus Schilf und ist von heimischen Hecken umgeben. Détails
 
 
20.09.2013  
| Angenehmes Raumklima durch Lehmputz

Die Außenwände dieses Einfamilienhauses wurden aus Poroton Ziegel erbaut. Die Balken der Zwischendecken sind aus heimischem Fichtenholz. Die Wände wurden mit Lehm verputzt und garantieren ein angenehmes Raumklima.

Die Hauptausrichtung der Fenster ist nach Süden, welche zusätzlich zu den Raffstores mit heimischen Laubbäumen verschattet werden. Détails
 
 
20.09.2013  
| Holzhaus im Niedrigenergiestandard

Beim Bau dieses Holzhauses im Niedrigenergiestandard wurden ökologische Baumaterialien verwendet.

So besteht die Holzfassade aus Lärche, Perlite wurden bei der Bodenunterkonstruktion benutzt und die Böden geölt. Eine Solaranlage und ein wassergeführter Ofen gewährleisten die Warmwasserversorgung. Weiter punktet dieses Haus durch einen sehr geringen Trinkwasserbedarf und eine gute Anbindung an den öffentlichen Transport. Détails
 
 
20.09.2013  
| Kleines Holzrahmenhaus auf nachverdichtetem Grundstück

Dieses kleine Holzrahmenhaus wurde auf einem nachverdichtetem Grundstück erbaut und verfügt über eine gute Haustechnik:

Eine Regenwasseranlage sorgt für sparsamen Trinkwasserverbrauch, eine Solaranlage für den Warmwasser + Heizungsbedarf und die Photovoltaik-Anlage produziert umweltfreundlichen Solarstrom.

Die Bodenbeläge und Fenster sind aus Holz und ein kleiner Kräutergarten ziert das Grundstück. Détails
 


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