13.06.2008
Die Doppelhaushälfte war das erste Passivhaus in der Stadt Luxemburg. Für die Außenmauer wurden spezielle Neopormodule und Beton verwendet. Das Dach ist mit Iso-Flock isoliert, also Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen, Die Innentüren sind aus Massivholz, es gibt einen thermisch getrennten Eingangsbereich und die Fenster haben alle 3-fach Verglasung. Ein Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung, sowie eine Wärmepumpe mit Erdregister komplettieren den Passivhausstandard.
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Die Thermographie der Hausrückseiten zeigt ganz deutlich dass kaum Hitze nach aussen dringt (Haus rechts). Die andere Haushälfte ist nach konventionellen Standards gebaut worden.
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An dem Projekt „Greng Hausnummer“ habe ich mitgemacht, da ich 2003/2004 ein Passivhaus errichtet habe und als begeisterte Bewohnerin eines solchen Hauses andere Leute von dieser Bauweise überzeugen möchte. Umweltbewusst, innovativ und nachhaltig bauen war mein Anliegen. Dazu gehört für mich auch der Erhalt von naturnahem Lebensraum (Gemüsegarten, Weiher, Anpflanzen von seltenen Bäumen,...) sowie bestmögliche Abfallvermeidung.
Autor: Mouvement Ecologique
