Vous êtes ici : Themen | Bauen und Wohnen | Verbraucherinfo
FR | DE |
Bauen und Wohnen
Bauen und Wohnen
Stellungnahmen | Links | Verbraucherinfo

März 2010

 
23.03.2010  
Ökologische Baumaterialien

Immer mehr Zeit unseres Lebens halten wir uns in Gebäuden auf. Immer öfter sind Innenräume ungesund. Der Aufenthalt in Gebäuden führt zu Schlappheit, Unwohlsein oder gar Krankheiten der Bewohner. Hierfür sind hauptsächlich zwei Gründe auszumachen:

  • die aus Gründen der Energieeinsparung immer dichtere Gebäudehülle: Sie verhindert das Entweichen von Schadstoffen
  • die Vielzahl ‚neuer’, teilweise synthetischer Baumaterialien, die durch ihre Ausdünstungen die Raumluft oftmals stärker belasten.

Es geht um die Auswirkungen unseres baulichen Umfeldes auf unser Leben, also um die Bau-Biologie.

...mehr
 
 
22.03.2010  
Altbausanierung

Gründe, sein Haus zu verändern gibt es viele, sei es die Geburt eines Kindes, Beschwerlichkeiten beim Treppensteigen, hoher Energieverbrauch, bauliche Schäden, Verschleiß oder einfach der Wunsch nach einem Tapetenwechsel. Oftmals besteht gerade bei einfachen Maßnahmen auch der Wunsch, selbst etwas zu gestalten.

Nach den Fragen nach dem Wie kommen auch die nach dem Womit und somit der Materialwahl. Neben einer großen Anzahl von technischen Möglichkeiten gibt es auch die riesige Anzahl von Materialien, die auf dem Markt zur Verfügung stehen. Und da ist eine Auswahl oft schwierig.  

...mehr
 
 
19.03.2010  
Neubau

Die meisten Leute bauen nur einmal im Leben. Oftmals müssen für diesen Neubau hohe Kredite aufgenommen werden, die jahrzentelang die monatlichen Ausgaben prägen. In aller Regel hat das Haus aber auch noch eine höhere Lebensdauer als seine Bewohner. 100 Jahre sind für ein Wohnhaus keine Seltenheit.

Um so mehr wird deutlich, welch großen Schritt man mit dem Neubau des eigenen Hauses tut und welch lange Zeit die notwendigen Entscheidungen das eigene Leben und das der nachfolgenden Generation(en) prägen werden.

Neben den Entscheidungen zur Finanzierung, die hier nicht behandelt werden sollen, sind es vor allem die Fragen nach Standort, Ausrichtung, Umnutzbarkeit, Gebäudehülle, Gebäudestruktur und Baumaterialien, die die Qualität der eigenen 4 Wände maßgebend bestimmen. Sie prägen die Nachhaltigkeit des Gebäudes, weil sie für das Gebäude strukturell sind. Entscheidungen, die hier getroffen werden, sind in der Regel nicht oder nur schwer zu ändern. (Im Gegensatz dazu sind ein Bodenbelag oder ein Fenster vergleichsweise einfach ausgetauscht werden können.) 

...mehr
 
 
18.03.2010  
Passivhaus & Co

Glücklicherweise hat sich in den letzten Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass am Energiesparen kein Weg vorbei führt. Steht der Neubau eines Hauses an, so ist die Entscheidung für den Energiestandard eine sehr wichtige, gilt sie doch in aller Regel für die gesamte Standzeit des Hauses. Nachbesserungen an diesem Punkt sind aufwendig und damit teuer. Meist ergeben sie als Nachrüstung keinen wirtschaftlichen Sinn.

Entscheidungen in diesem Bereich sind aber auch einfach. Die Antwort lautet immer: so energiesparsam wie möglich. 

...mehr
 
 
17.03.2010  
Haustechnik

Das Beheizen eines Hauses oder eines Zimmers ist die älteste Aufgabe der Haustechnik. Dies geschah oft gleichzeitig mit dem Kochen von Essen. War dies zunächst das offene Feuer, so etablierten sich immer mehr Öfen, die das Feuer kontrollierbarer machten.

Mit dem Einzug der Zentralheizung, die von einem Ort aus das ganze Gebäude beheizte, nahm auch die Menge an Material zu, das verbrannt werden mußte. Hierzu reichte der klassische Energieträger Holz nicht mehr aus, und die ‚neuzeitlichen’, bequemen Energieträger Kohle und Heizöl kamen zum Einsatz.

Heute ist klar, dass diese Entwicklung in die Sackgasse der Umweltzerstörung führte.

Gerade in den letzten Jahren gibt es daher eine Vielzahl neuer Techniken, ein Haus zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen. Auch findet vielfach eine ‚Rückbesinnung’ zum Brennstoff Holz statt. So findet man heute viel eher die passende Heizung zum Haus.

Dies ist sicher teilweise richtig und begrüßenswert. Grundlage aller Heiztechnik muss aber das Energiesparen sein. 

...mehr
 
 
16.03.2010  
Energiepass

Mit Anfang 2010 wurde es für Haus- oder Wohnungsbesitzer in Luxemburg amtlich: für den Bau, den Verkauf oder die Vermietung von Wohnraum benötigen sie einen Energiepass. Dieser bescheinigt den Energieverbrauch für die Beheizung der Immobilie und ihre Versorgung mit Warmwasser. Außerdem dokumentiert er den CO2-Ausstoß, der aus der Wärmeproduktion entsteht. Die Verbräuche werden, in Klassen unterteilt, mit Balkendiagrammen dargestellt, wie man sie schon von verschiedenen Haushaltsgeräten kennt. 

...mehr
 
 
15.03.2010  
Energieberatung

Ältere Gebäude, besonders solche, die vor 1995 errichtet sind, benötigen oftmals eine große Menge an Energie für ihre Beheizung und Warmwassererzeugung. Der Heizwärmebedarf läßt sich über Dämmmaßnahmen an der thermischen Gebäudehülle deutlich senken. Unter thermischer Gebäudehülle versteht man die Grenze zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich, also normalerweise die Außenwände, das Dach (oder bei unbeheiztem Speicher die oberste Geschossdecke), die Kellerdecke (oder bei beheiztem Keller den Kellerboden) und die Fenster. Außerdem kann möglicherweise ein anderes Heizsystem den Ausstoß an umweltschädigenden Abgasen deutlich verringern.

Der luxemburgische Staat fördert diese Maßnahmen. Um sicher zu stellen, dass diese und ihre Mittel möglichst effizient eingesetzt werden, muss vor Beginn der Baumaßnahme allerdings durch einen Architekten oder Ingenieur, der in der Kammer eingetragen ist, eine Energieberatung erfolgen. 

...mehr
 

Mai 2007

 
22.05.2007  
Klimaschutz durch Altbausanierung

Mindestens 75% des Wohnungsbestandes in Luxemburg wurden vor in Kraft treten der jetzigen Wärmeschutzverordnung, also vor dem Jahr 1995, errichtet. Diese Gebäude weisen gegenüber den später errichteten Gebäuden einen zwei- bis dreifach höheren Heizenergieverbrauch auf. Gegenüber den heutigen Niedrigenergiehäusern ist der Heizenergieverbrauch sogar bis zu fünfmal höher. Die energetische Sanierung dieser Gebäude wird deshalb künftig einen großen Stellenwert einnehmen. Dies aus gutem Grund: es besteht einerseits ein enormes Energieeinsparpotential und andererseits ist die Sanierung mit relativ einfachen und wirtschaftlichen Mitteln möglich. Folgender Beitrag gibt einen Einblick in das Thema.

...mehr
 
 
22.05.2007  
Die Zukunft im Wohnungsbau - Niedrigenergie- und Passivhäuser
Niedrigenergie- und Passivhäuser definieren sich über einen limitierten Energieverbrauch. Verglichen mit herkömmlichen Häusern brauchen Niedrigenergiehäuser knapp die Hälfte an Heizenergie, d.h. der Besitzerspart die Hälfte an Heizkosten. Solide Wärmedämmung hält die Wände auch im kältesten Winter warm. Strahlungskälte und Zugerscheinungen gibt es in Niedrigenergiehäusern nicht mehr. Stattdessen erneuert eine kontrollierte Lüftungsanlage kontinuierlich die Luft in allen Räumen. Da ein Drittel aller CO2-Emissionen durch Gebäudeheizung entstehen, spielt die energiesparende Bauweise ebenfalls bei allen Klimaschutzanstrengungen eine große Rolle. ...mehr
 
 
22.05.2007  
Energiesparende Wohnhäuser - eine kostengünstige Alternative

Gebäude sind unsere langlebigsten Wirtschaftsgüter. Der Bau eines Hauses ist eine Entscheidung für 50 und mehr Jahre. In Luxemburg sind die Baupreise so hoch, dass Bauherren sich über lange Zeiträume eines Arbeitslebens verschulden müssen. So langlebig Gebäude auch sind, die Entscheidungen beim Bauen sind hingegen in kürzester Zeit von den Bauherren zu treffen. Dabei werden die energetischen Aspekte des Hausbaus oft zum Schluss einer Planungsphase oder gar nicht betrachtet. Wie hilfreich es ist, auch bei den finanziellen Aspekten eines Baus die energetischen Möglichkeiten auszuloten, soll anhand des Lotissements "Am Thommes" in Eschdorf dargestellt werden.

...mehr
 

1


Archiv

Inscription Newsletter
Infos
Méi Biergerbedeelgung an eise Gemengen

TitelBiergebedeelegung

Der Mouvement Ecologique bezieht grundsätzlich Stellung zur Notwendigkeit einer verstärkten Bürgerbeteiligung in Luxemburg und veröffentlicht eine praxisorientierte Broschüre für Gemeinden und ihre BürgerInnen

Der Bau des neuen OekoZenter Pafendall - Dokumentation

Oekozenter 30 Oktober.jpg


Aktioun MAKING LUXEMBOURG

Making Luxembourg_News.jpg

"Maacht Är 100 % Lëtzebuerg"